Naturschutz

Zukunftsfähige und nachhaltige Waldkultur: 

 

Aktuelle Situation: 

Der Lichtenfelser Wald befindet sich, ausgelöst durch verschiedene Faktoren, in einem schlechten Zustand. Ursachen sind die anhaltende Trockenheit, verursacht durch geringe Niederschlagsmengen in den letzten Jahren, Schädlingsbefall (z.B. durch Borkenkäfer) und Sturmschäden. Abgestorbene Waldabschnitte werden mit großen Erntemaschinen (Harvester) gerodet. Dadurch wird der Waldboden langfristig geschädigt. Zudem hat sich gezeigt, dass die Waldwirtschaft der vergangenen Jahrzehnte  nicht zukunftsfähig ist. Die Auswirkungen des schnell voranschreitenden Klimawandels führen aktuell zu einem großflächigen Sterben der bei uns bisher hauptsächlich angepflanzten Baumart Fichte. Selbst die heimische Buche zeigt vermehrt Schäden durch Trockenheit und Schädlinge. 

 

Ziel: 

Intakte Wälder im Sinne gesunder Ökosysteme sind Lebensgrundlage für uns Menschen und eine Vielfalt weiterer Lebewesen. Genau von dieser Vielfalt hängt die Stabilität eines Ökosystems ab. 

Neben der wichtigen Funktion als Holzlieferant kommen dem Wald weitere lebenswichtige Funktionen zu: Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen sowie Schutzfunktionen wie z.B. Luftaufbereitung, Klimaregulierung und Versorgung mit sauberem Wasser. Weiterhin dienen Wälder der Erholung bei Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten. Alle diese Waldfunktionen sind als gleichrangig zu betrachten und müssen dauerhaft für heutige und nachfolgende Generationen erhalten werden. 

 

Maßnahmen: 

Wir setzen uns für eine schnelle gemeinsame Erarbeitung von nachhaltigen Lösungen durch Beteiligte aus den folgenden Bereichen ein: 

Anwohner, Naturschutz, Wildtierschutz, Forstwirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Waldbesitzer, Jagd, Politik und Verwaltung. 

Die Bildung eines entsprechenden Netzwerks, das die Beteiligung aller genannten Interessensgruppen ermöglicht, sollte treibende Kraft im Entwicklungsprozess werden. 

Der überregionale Charakter der Problematik verlangt nach einer Zusammenarbeit mit den umgebenden Gemeinden. Hier muss die Politik die Zusammenarbeit einleiten und verstärken. 

Die Öffentlichkeit sollte regelmäßiger über den Zustand der Wälder und laufende Maßnahmen informiert werden. 

Größere Waldgebiete müssen unter Naturschutz gestellt werden, damit sie sich langfristig zu stabilen und gesunden Ökosystemen entwickeln können. 

Generell sollte es an Waldrändern einen Schutzstreifen aus nicht geschnittenem Bewuchs (Hecken, Sträuchern, Wildkräutern) geben. 

Die Waldwege benötigen mehr Pflege, damit Besucher nicht „vom Weg abkommen“. 

Informationstafeln mit Bildern im Wald könnten Menschen, vor allem Kinder, auf die verschiedenen Funktionen des Waldes aufmerksam machen (Waldlehrpfad). 

Erhalt unserer natürlichen Fluss- und Wiesentäler 

 

Aktuelle Situation: 

Unsere Gemeinde hat wunderschöne Flusstäler (z.B. OrkeNuhne, Aar, Heimbach) mit umliegenden Wiesenflächen ohne intensive landwirtschaftliche Nutzung. Dort gibt es noch viele Abschnitte, die vom Straßenverkehr nicht belastet sind und wo Jung und Alt sich abseits vom Zivilisationslärm erholen können. Diese Täler tragen einen guten Anteil zum Erholungsangebot der Gemeinde bei, auch für Touristen. 

 

Ziel: 

Es wäre wünschenswert die Natürlichkeit dieser Flächen zu erhalten, z.B. durch Ausweitung von Naturschutzgebieten. 

 

Maßnahmen: 

Hier ist die Zusammenarbeit der politischen Gremien mit den Naturschutzorganisationen wichtig, um eventuelle Fehlentwicklungen öffentlich zu machen und zu verhindern. 

Umkehr der Flurbereinigung in der Landwirtschaft 

 

Aktuelle Situation: 

Durch die Beackerung der Böden mit immer größeren landwirtschaftlichen Maschinen gibt es immer weniger Hecken und Wege. Dadurch wurde und wird der gesamten Tierwelt in den Feldern der nötige Lebensraum genommen. Die Jahrhunderte alte Kulturlandschaft verliert dadurch ihr Erscheinungsbild. Auch für die Landwirtschaft ergeben sich Nachteile, wie z.B. die Verwehung nährstoffreicher Ackerkrume. In den vergangenen Jahren wird der Rückgang der Insekten immer deutlicher. Es fehlen Blühpflanzen auf den Feldern und Gifte werden immer noch gespritzt. 

 

Ziel: 

Im Sinne der im Grundgesetz verankerten Staatsziele Tierschutz und Naturschutz wäre es wichtig kontinuierlich Hecken und Blühstreifen wieder anzupflanzen und zu pflegen. Auch die Bepflanzung vorübergehend brach liegender Flächen mit  Blühpflanzen als Nahrungsquelle für Insekten sollten ausgeweitet werden.   

 

Maßnahmen: 

Erarbeitung einer tragfähigen Lösung durch die Politik unter Einbezug der Landwirte und der Naturschützer. 

Die Planung und Umsetzung von Projekten in den Ortsteilen mit Hilfe der Anwohner kann zusätzlich für Unterstützung, Anregung und Beteiligung sorgen. 

Pflege innerörtlicher Flächen 

 

Aktuelle Situation: 

Öffentliche Grünflächen werden häufig pflegeleicht angelegt (häufiger Schnitt, Mulch, Bodendecker). Es gibt wenige Blühpflanzen als Nahrungsquelle für Insekten. 

 

Ziel: 

Die öffentlichen Flächen sollten mit Blick auf die Vorbildfunktion bepflanzt und gepflegt werden. Heimische Blühpflanzen sind zu bevorzugen. Schnitt und Pflege sollten Rücksicht auf die Tiere nehmen (Zeitpunkt). 

 

Maßnahmen: 

Absprache der städtischen Maßnahmen mit den Ortsbeiräten und Anwohnern der Ortsteile 

Pflege der Grünflächen unter Anleitung der Gärtnerin 


GRün bewegt & Wasser ist leben

Grün bewegt 

Wasser ist Leben.

Das ist uns allen bewusst; dennoch verwenden wir es, als sei es unendlich vorhanden. Ist es aber nicht. Trinkwasser ist eine elementare Ressource, die es zu schützen gilt. Darüber sind sich alle einig. Auf viele Dinge haben wir keinen direkten Einfluss, z.B. dass immer weniger Regen fällt und wir von einer mittlerweile großen Dürre betroffen sind. Aber wie und wodurch können wir als Kommune, wie kann jeder Einzelne, jeder Betrieb einen Beitrag leisten, um Wasser zu sparen und sorgsam mit diesem Element umzugehen? Wie können wir unsere Ökosysteme schützen? Wie können wir unsere Abwässer von Mikroplastik und allen möglichen Zusatzstoffen reinigen, um unser eigenes Leben zu schützen? 

Mit dieser Thematik möchten wir uns als Grüne in den nächsten Jahren intensiv beschäftigenWir möchten Veranstaltungen hierzu durchführen, mit den unterschiedlichsten Akteuren wie Landwirten, Verbrauchern, Wasserversorgern u.a. ins Gespräch kommen, aber auch praktische Projekte initiieren, die für den Lebensraum Wasser sensibilisieren. 

 

Sehr gute Informationen findet man unter 

Diese Seite könnte man gut mit unserer Homepage verlinken. 

Außerdem die Homepage der Wasserinitiative Waldeck-Frankenberg: 


KINDERGARTEn & MITSPRECHERECHT

Ausbau der Betreuungszeiten in Kindergärten sowie Betreuungsangebote ab dem Alter von 12 Monaten. 

 

Aktuelle Situation: 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist derzeit in Lichtenfels leider schwer. Betreuung wird in den Kindergärten frühstens ab 7:15 Uhr angeboten und endet abhängig von den Ortsteilen, spätestens um 17:00 Uhr. Das aber nicht die ganze Woche durchgängig. Vielerorts allerdings schon endet die Betreuung um die Mittagszeit. Auch das früh möglichste Betreuungsalter entspricht oft nicht den Bedürfnissen der Familien, noch spiegelt es eine zeitgemäße Betreuungssituation wieder. Weiterhin ist es für viele Familien insgesamt ein Problem, einen Betreuungsplatz ab Wunschalter sowie im Wunschort zu finden, da zu wenig Kindergartenplätze zur Verfügung stehen. 

 

Forderung: 

Wir fordern eine Verbesserung der Betreuungssituation. Nur dadurch kann Kinderarmut bekämpft werden und Kindern die Möglichkeit geboten werden gleiche Chancen im Leben zu erhalten. Durch gute Kitas werden Familien entlastet und unterstützt. Kinder können durch gemeinsames Spiel voneinander lernen und durch Teilhabe ihre Potenziale entfalten. Es ist Zeit auch im ländlichen Raum eine Betreuungsmöglichkeit ab dem 1. Lebensjahr zu garantieren, um Familien, Alleinerziehende und berufstätige Mütter und Väter zu entlasten. Nur wenn Eltern wissen, dass ihre Kinder in kompetenten und liebevollen Händen sind, können die verschiedensten Lebensmodelle garantiert werden.  

 

Möglichkeiten 

- Anreize für den Ausbau der Tagesmutterplätze 

- Mindestens eine Krippe ab 1 Jahr mit ausreichend Plätzen. 

- Gute und faire Bedingungen für Fachkräfte. 

- Individueller Ausbau der Kindergartenplätze durch Erhöhung der Arbeitsstellen / -stunden für Erzieher*innen sowie Schaffung der benötigten Räumlichkeiten. 

-Einbindung der Tagesmütter in das Kindergartenkonzepts um zb. die Nachmittagsbetreuung flexibel zu gestalten. 

 

 

 

 

 

Für mehr Mitspracherecht und Transparenz für die Eltern und ErzieherInnen in unseren kirchlichen Kindergärten. 

 

Aktuelle Situation  

In der aktuellen Situation sind viele Eltern, ElternvertreterInnen und ErzieherInnen unzufrieden mit der Lage in den Kindergärten in Lichtenfels. Durch mangelndes Mitspracherecht, sowie geringe Transparenz und fehlende gemeinsame Kommunikation entstehen Unzufriedenheit und Unverständnis.

Die Kirche als Träger hat die Entscheidungshoheit. 

Gerade in den letzten Jahren sind die Kosten massiv gestiegen ohne das es für die Eltern nachvollziehbar war. 

Die Hauptḱosten liegen bei der Stadt und den Eltern aber das Mitspracherecht ist gering. 

 

Forderung: 

Wir fordern Transparenz und Mitsprachemöglichkeiten, um die Bedürfnisse der Kinder und die ihrer Eltern in den Vordergrund zu rücken. Nur wenn alle Beteiligten gemeinsame Entscheidungen treffen, führt dies zu einer größeren Zufriedenheit und Akzeptanz der Maßnahmen. Das pädagogische Personal in den Kindergärten muss in jede Entscheidung mit einbezogen werden - denn sie kennen die Bedürfnisse der Kinder, sowie ihre eigenen am Besten. Gute Bildung für Alle ermöglicht Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Hierfür werden in der frühkindlichen Bildung die Grundsteine gelegt.  

Auch muss eine langfristige stabile Planung der Finanzierung der Kindergärten gewährleistet sein.  

Eltern müssen frühzeitig in Planungen die die Kindergärten betreffen mit einbezogen werden. 

 

Möglichkeiten 

- Runder Tisch mit allen Beteiligten. 

- Mehr Transparenz durch offene Kommunikation. 

- Mitspracherecht der Elternvertretung, der Kindergartenleitungen und der Kinder. 


Tourismus & Kultur

Schaffung von Angeboten in Lichtenfels zu Geschichte, Freizeit, Natur und Kultur 

 

Aktuelle Situation: 

In Lichtenfels gibt es sehr viel Sehenswertes und viele interessante Orte. Jedoch gibt es wenige Angebote für Anwohner und Touristen, die man ansteuern kann. Es gibt keine gute Übersichtskarte mit den Angeboten. Viele vorhandene Strukturen werden nicht oder zu wenig gepflegt, so z.B. der Baumwanderweg in Neukirchen, der Kräuterrundweg in Sachsenberg, das Radwegenetz, viele Waldwege, historische Orte, der Nordic-Walking-Weg bei Sachsenberg, etc.. 

Lichtenfels stellt sich für Touristen nicht sehr attraktiv dar, obwohl das Potenzial groß ist. 

 

Ziel: 

Es sollte eine Infrastruktur aufgebaut werden, die Lichtenfels z.B. anhand von Infotafeln und Rundwegen historisch, kulturell, natürlich, geologisch und auf die Freizeitmöglichkeiten bezogen erlebbar macht. Wichtig wäre auch eine Karte, die diese Angebote anschaulich und ansprechend darstellt, für Bürger/innen und gleichzeitig auch Touristinnen. Die Stadt kann sich ein Profil erarbeiten, mit dem man Werbung machen kann. Dabei geht es nicht um viele verschiedene Papiere, sondern um eine Karte, auf der alles Vorhandene wird. Dabei muss die Pflege und Kennzeichnung der Fahrradwege bedacht werden. 

 

Maßnahmen: 

Eine langfristig angelegte Planung und Umsetzung ist wünschenswert, da Angebote auch in der Unterhaltung und Pflege Zeit und Geld kosten. Eine zentrale Steuerung in Händen der Gemeinde macht Sinn, damit die Koordination gelingt und Nachhaltigkeit gewährleistet werden kann. Fördergelder sind auszuloten. Damit die Strukturen nicht dem Ehrenamt überlassen bleiben, ist eine Organisation über die Gemeinde sehr wichtig. 

Die Erstellung einer Karte ist zu organisieren. 

Kulturhistorische Angebote und solche aus den Bereichen Natur, Freizeit und Sport können auch mit ausgeschildert werden, vor allem auch von den Ortsteilen aus. 

Bei der Suche nach geeigneten Ideen können die Sachsenberger Bürger/innen z.B. in einer Umfrage miteinbezogen werden. Auch in Vereinen oder Schulen können Vorschläge gesammelt werden. 

Ebenfalls sind einzelne Projekte engagierter Menschen oder Gruppen denkbar, z.B. das Aufstellen einer Tafel an einem besonderen Ort, Baum, usw.. 


Ehrenamt, Bürgerbeteiligung, Demokratie

In Lichtenfels engagieren sich viele Menschen freiwillig und tragen zu einem guten sozialen Klima bei. Wir haben großen Respekt vor den vielen Menschen, die sich in Sportvereinen, Umweltverbänden, Selbsthilfegruppen, in der freiwilligen Feuerwehr und vielen anderen Initiativen und Vereinen engagieren. Daneben gibt es auch die einfache Nachbarschaftshilfe die auch nicht zu unterschätzen ist.

Dies alles trägt dazu bei das wir in Lichtenfels Ehrenamt in jeglicher Form sehen. Eine Starke und lebendige Kommune braucht das Ehrenamt. Dieses Engagement ist unbedingt zu stärken und zu fördern. 

 

Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Stützpfeiler in unserer Gesellschaft. Dies wollen wir noch mehr unterstützen und in der Bevölkerung bekannter machen, um auch diejenigen zu erreichen, die sich engagieren wollen, aber nicht wissen wie und wo.

Dieses kann auch Vereins übergreifend geschehen. Hier könnte man gezielt auch digitale Angebote mit einbinden das die Beteiligung nicht nur im eigenen Ortsteil möglich ist. Eine Vernetzung der Angebote kann den Akteuren viel Zeit ersparen.

 

Mitmachen kann jeder, wir wollen Einstiegshürden senken. Andernorts haben sich Ehrenamtsbörsen oder -agenturen bewährt. Auch Ausbildungen im Bereich Ehrenamt müssen gezielt finanziell gefördert werden. Jeder, der sich Ehrenamtlich engagiert, sollte dies ohne finanzielle Hürden tun können. 

 

Ehrenamt stärkt die Demokratie. Auch die Politiker im Lichtenfelser Parlament und Magistrat sind Ehrenamtliche. Da wird die Basis für unsere Demokratie gelegt. Darum ist es umso wichtiger das Politik sich Aufgeschlossen gegenüber Vorschlägen von Außen zeigt. Mehr Transparenz im Umgang mit den Mitbürgern. 

Bürgersprechstunden und Bürgerräte sind nur ein Teil dieser Möglichkeiten.

Wir Grüne in Lichtenfels unterstützen das Engagement aber nicht nur im politischen Bereich. 

Hier wollen wir erreichen das Bürgerbeteiligung leichter gemacht wird. 

Mitbürger die sich beteiligen wollen sind da. Oft sind diese Beteiligungen auf konkrete Angebote Vorort angewiesen. 

 

Darum sollten die Anliegen aus den Vereinen und Initiativen, die in den Bereichen Kultur, Sport, Naturschutz, Bildung usw. tätig sind, mehr berücksichtigt werden. Insbesondere die Interessen und Vorschläge von Kindern und Jugendlichen sollten abgefragt und bei politischen Entscheidungen besser berücksichtigt werden. Hier sollte das Zusammenspiel von Jung und Alt gestärkt werden. Denn eine Jugend die eingebunden ist in der Entscheidungsfindung ist stärkt die Gemeinde.

 

Ohne die Vielfältigkeit des Bürgerlichen Engagement in Lichtenfels würde es viele Angebote nicht geben. Hier werden auch viele Angebote, die man früher als sogenannte städtische Aufgabe gesehen hat, dadurch erhalten. Trotzdem sieht man gerade in dieser von der Pandemie bestimmten Zeit: Das Ehrenamt steht auf sehr wackeligen Beinen. Gerade im Jahr 2020 sind viele Finanzierungsmöglichkeiten für Vereine weggefallen. 

Hier muss unbedingt nach gesteuert werden, sonst wird es ein Vereinssterben geben. Gerade im ländlichen Raum wie wir einer sind ist ein reges Vereinsleben wichtig, um ein vielfältiges Angebot und die Lebensqualität für uns alle zu sichern.

 

Wir Grüne haben als Ansprechpartner für alle Belange unserer Mitbürger stets ein offenes Ohr. Wir setzen uns dafür ein die Stadt Lichtenfels für jeden Mitbürger weiterhin lebenswert zu machen.